Kategorie: Studien

Online Fundraising 2015 - die Bedeutung der Online Spende im Fundraising
Social BusinessStudien

Online Fundraising gewinnt weiter an Bedeutung

Das belegen die Ergebnisse der aktuellen Altruja Online Fundraising Studie 2015.

Die Ergebnisse Online Fundraising Studie 2015

Die Online Spende gewinnt im sozialen und gemeinnützigen Sektor immer mehr an Bedeutung. Das belegt die aktuelle Altruja Studie aus dem Jahr 2015. In den vergangenen vier Jahren hast sich die Online Spende nach der Unternehmensspenden als zweitwichtigster Wachstumsfaktor im Fundraising gemeinnütziger Organisationen entwickelt. Eine unmissverständliche Erkenntnis der Studie zeigt: Je mehr die Organisationen in das Online Fundraising investieren, desto höher sind die Erfolgsaussichten. Dabei haben noch längst nicht alle Organisationen den Fundraising-Kanal Internet für dich entdeckt. Doch rund 60 % der bislang noch nicht im Internet aktiven Organisationen planen in Zukunft das Potential der Online Spende für sich zu nutzen.

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Gesunde Ernährung, regionale Herkunft - der Ernährungsreports 2016
ErnährungKonsumStudien

Gesunde Ernährung, regionale Herkunft, mehr nachhaltiger Umgang

Eine gesunde Ernährung – darauf legen immer mehr deutsche Verbraucher gesteigerten Wert. Sie informieren sich gezielt und genießen bewusst. Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut Forsa, das im Oktober 2015 im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, kurz BMEL, 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren zu ihren Essgewohnheiten befragte. Die Zufriedenheit der Verbraucher ist groß, Handlungsbedarf besteht aber dennoch. Read More

Mit hochwertigen und relevanten Contents Kunden gweinnen, binden und entwickeln.
Content MarketingStudien

Content Marketing in Deutschland – Ergebnisse der HORIZONT Exklusivstudie

Content Marketing ist auch bei Deutschen Unternehmen von hoher strategischer Relevanz

Als Anfang des Jahres die Ergebnisse der internationalen Adobe Studie „Digital Trends 2013“ herauskamen war klar: „Content Marketing ist das Hypethema 2013“. Jetzt hat HORIZONT deutsche Unternehmer und Marketingverantwortliche zum Hype um die besten Inhalte befragt.

Die Zeichen stehen auf Wachstum

Für den überwiegenden Teil der Befragten ist Content Marketing von hoher strategischer Relevanz. Einige Unternehmen sind schon dabei Content Marketing Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Viele planen jedoch erst den Einstieg. Allen gemein: Unternehmen werden tendenziell mehr Geld für gute Inhalte investieren. Und auch die Ziele sind klar: Wachstum. Wachstum. Wachstum.

1.    Content Marketing ist kein Selbstzweck sondern von hoher strategischer Relevanz

Unternehmen verfolgen mit Content Marketing die das Ziel der optimierten Kundenansprache (37%), der Intensivierung der Kundenbindung (37%) und sehen auch Chancen bei der Kundengewinnung (25%).

2.    Hochwertige Inhalte und Informationsvermittlung im Fokus

Unter Content Marketing verstehen die meisten Unternehmen die Entwicklung und Bereitstellung von hochwertigen Inhalten (40%) und die zielgruppenorientierte Informationsvermittlung (58%).

3.    Investitionsbereitschaft in Content Marketing ist hoch – die Budgets werden deutlich steigen

Im Durchschnitt investieren Unternehmen aktuell EUR 126.000 in Content Marketing. Über alle Unternehmensgrößen hinweg sollen die Budgets in den kommenden 5 Jahren steigen. 36% der Unternehmen gehen davon aus, dass sie 2018 über EUR 200.000 p. Jahr liegen werden. Die Budgets für die Entwicklung von Inhalten soll dazu zusätzlich investiert werden.

4.    Content Marketing ist Chefsache

Das in 29%  der Fälle Content Marketing in der Geschäftsführung verantwortet wird unterstreicht noch mal die strategische Relevanz des Themas. Beim Großteil der befragten Unternehmen wird Content Marketing 39% in der Marketingabteilung verantwortet.

5.    Content Marketing – ready to take off

55% der Befragten verfügen bereits über eine Content Marketing Strategie, setzten diese bereits um oder sind gerade dabei diese umzusetzen. 37% der Unternehmen planen derzeit entsprechende Konzepte und nur für 8% kommen Investitionen in Content Marketing auch zukünftig tendenziell nicht in Frage.

6.    Die größten Herausforderung beim Content Marketing

Die derzeit größten Herausforderungen liegen in der Entwicklung aktueller, zur Marke und Zielgruppe passender Inhalte auf journalistisch hohem Niveau (37%). Noch fehlt es in den Unternehmen, aber auch in den Agenturen an entsprechendem spezialisiertem Personal. Und auch das Thema der passenden Content Management Systeme bereitet so manchen Entscheider (35%) derzeit noch Kopfzerbrechen. 27% haben Schwierigkeiten bei der Implementierung von Umsetzungs- und Entscheidungsstrukturen und ebenso viele glauben schlicht weg keine Zeit zu haben.

7.    Viele Wege führen zur Zielgruppe

Bei der Vermittlung der Inhalte setzen die meisten Unternehmen auf die „bewährten“ digitalen  Kanäle Social Media (50%), die Corporate Website (48%) und E-Newsletter (48%). Doch Nutzung und Einschätzung von Relevanz der jeweiligen Kanäle divergieren dabei oft. So sehen 65% der Entscheider E-Newsletter als am geeignetsten, gefolgt von der Corporate Website (63%), Social Media (55%) und dedizierten Markenportalen und Produktwebsites (43%).

FAZIT:

Content Marketing ist von hoher strategischer Relevanz, dient es doch gleichermaßen der Kundenansprache, der Kundenbindung & bei der Kundengewinnung. Es ist ein prädestiniertes Dialoginstrument und zahlt auf die Beziehung zwischen Marke und Kunde ein, denn Content Marketing verkauft durch Informationsvermittlung an den relevanten Touchpoints innerhalb der Kundenbeziehung ohne dabei aufdringlich zu wirken.

Wenn auch Sie mehr über die Möglichkeiten der „Kundenbindung & Kundengewinnung durch Content Marketing“ für Ihr Unternehmen erfahren wollen, dann rufen Sie uns an:

069 57808077

Wir freuen uns auf Sie!

Pierre Schramm
CEO, SKA Network

 

Content Marketing - der Top digital Trends 2013
Content MarketingStudien

Content Marketing: digitale Trends 2013 – Teil 1

Content Marketing ist das digitale Trendthemen 2013

Die Bedeutung von Content Marketing wächst um 85%

Marketer und Agentur-Chefs sind sich einig – Content Marketing und Conversion Rate Optimierung sind die digitalen Trendthemen 2013. Das ist das Ergebnis der aktuellen Adobe Studie „Digital Trends 2013“. Dazu befragte Adobe mehr als 700 Top-Entscheider aus Unternehmen und Agenturen.

Mobile Marketing (Mobile Opmtimerung) wächst ebenso und auch Social Media Engagement folgt zwar dicht, verliert aber gegenüber dem Vorjahr deutlich an Bedeutung (von 54% auf 37%). Ganz weit abgeschlagen am Ende der relevanten Themen rangieren Brand Building und Viral Marketing (-34,5%) sowie Video Marketing (-50%).

Content Marketing – „Marken werden Medien“

Content Marketing wird uns weit über das Jahr 2013 begleiten – denn im Zuge der Verlagskrise und der damit schwindenden Relevanz und Reichweiten von Verlagsangeboten verlieren diese zunehmend ihre Funktion (und einstige Quasi-Monopol-Stellung) als Intermediäre zwischen Werbetreibenden und Konsumenten an Bedeutung. Red Bull, Coca Cola und Schwarzkopf sind die Leuchttürme der Bewegung „Marken werden Medien“. Und tatsächlich – bereits heute bringen es die redaktionellen Angebote mancher Markenartikler auf Reichweiten und ein Maß an Relevanz, von denen manche Verlage nur zu träumen wagen.

Digitale Trends 2013 - Adobe Studie

Ergebnisse der aktuellen Studien-Ergebnisse: Digitale Trends 2013

 

So sprechen sich auch 39% der befragten Marketers dafür aus, dass Content Marketing und die erfolgreiche Entwicklung und Implementierung einer Owned Media Strategie das digitale Top Trendthema im Jahr 2013 sein wird (im Vergleich zu 29% im Vorjahr). Und auch die Agentur-Chefs stimmen dem zu: deren Anteil steigt von 21% in 2012 auf 38% in 2013. Agenturen schätzen vor allem die „sanfte Power“ des Content Marketings und dessen hohe Anziehungskraft im Kontext „Social Bindung“

Empathie und Kontext – Grundlage der Content Marketing Strategie

Für Marketer und Agenturen steht der Kontext im Fokus des Content Marketings. Wenn Marken in der Lage sind, den Kontext zu verstehen, in dem Inhalte für den Konsumenten/Kunden relevant werden, dann halten Sie den Schlüssel zu intensiven und dauerhaften Bindung zum Kunden in der Hand. Hier entsteht die Schnittstelle „Relationship Marketing als Teil der Content Marketing Strategie„. Denn um die richtigen und relevanten Contents für potentielle und bestehende Kunden identifizieren und entwickeln zu können, bedarf es eines ganzheitlichen Verständnisses der Bedürfnisse an und Einstellungen zu Themen, Marken und Produkten. Empathie ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Nur die, die in der Lage sind, den Kontext und die Relevanz von Inhalten zu erkennen, kann Content Marketing strategisch und gewinnbringend in seine Marketing- und Business Development Strategie integrieren.

Content Marketing ist SEO’s Liebling

Bei so viel Relevanz und Kontextualität liegt es auf der Hand – Content Marketing dient nicht nur der Kundenbindung, dem Cross- und Up-Selling sowie Möglichkeit zur Interaktion mit potentiellen und Bestandskunden in den nicht aktiven Kaufphasen, sondern dient auch in besonderem Maße der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn Relevanz und Qualität der Contents spielt spätestens seit dem Update des Penguin– und Panda-Algorithmus bei Google eine nicht unerhebliche Rolle für das Ranking von Contents in der organischen Suche. Spezialisierte SEO-Agenturen, wie unser Partner jobtimiser, haben diesen Trend erkannt und entwickeln im Rahmen ihrer SEO-Strategien auf der Grundlage von Relatiohsip Marketing Surveys von SKA Network nachhaltige SEO-Strategien.

Lesen Sie morgen: Teil 2: Conversion Rate Optimierung gewinnt weiter an Bedeutung

Daniel Sanchez
Consultant für Mobile & Content Marketing

>> Die Ergebnisse der Studie „Digital Trends 2013“ können Sie hier kostenlos bestellen

JWT (NYC) Top-Trends 2012
Digital LifeStudien

Gesellschaftliche Top-Trends 2012

Die gesellschaftlichen Top-Trends 2012 – alle Jahre wieder. Auch 2012 wirft JWT (J. Walther Thompson), die renommierte New Yorker Traditions-Werbeagentur, einen gewagten Blick in die Glaskugel, um uns die Zukunft vorherzusagen. Auch wenn sich so mancher prognostizierte Trend nicht jedem erschließen mag, in den vergangenen Jahren (es handelt sich bereits um die siebte Auflage der 100 Top-Trends) lag JWT mit so mancher Prognose richtig.

Die Top-Trends 2012

Es fällt positiv auf, dass sich JWT (gemäß originärem Geschäftszweck) beim Ausblick auf die Top-Trends 2012 nicht nur auf die ansonsten in der Kommunikations- und Digital-Branche üblichen Technologie- und Social-Media-Trends (siehe hierzu auch die Mega-Trends 2012 der t3n-Experten) beschränkt hat, sondern vor allem kommunikative und gesellschaftliche Trends in den Fokus der Betrachtung stellt. Im Kontext der gesellschaftlichen und kommunikativen Mega-Trends ist Technologie demnach nicht mehr und nicht weniger als ein Mittel zum Zweck (und eben nicht Selbstzweck).