Kategorie: Conversion Optimierung

Conversion Optimierung |Periodensystem | ConversionBoosting
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Conversion Optimierung im Periodensystem

Wer sich intensiv mit Conversion Optimierung beschäftigt weiß, dass CRO ein kontinuierlicher Prozess ist, in dem eine Vielzahl von Faktoren maßgeblich über den Erfolg von Websites, Online Shops und Kampagnen entscheiden. Die relevanten Handlungsfelder sind vielfältig und erstrecken sich von technischen Implikationen über das UX- und UI Design, die verhaltenspsychologischen Aspekte der Nutzer bis hin zum Testing, dem Analysieren und Auswerten. Read More

Jörg Dennis Krüger - Founder & CEO ConversionBoosting "Boost your Landingpage"
Conversion OptimierungInbound Marketing

Wenn die Landingpage mehr Dynamik braucht.

Warum es bei der Landingpage immer auf das taktische Ziel ankommt.

Ein Gastbeitrag von Jörg Dennis Krüger, Bestseller Autor, Founder und CEO von ConversionBoosting.

Für viele Experten ist eine statische Landingpage inzwischen so modern wie etwa eine Postkutsche, also… gar nicht. Altbacken und von der Zeit überrollt. Und ja, irgendwie haben diese Experten recht – denn das Erfolgs-Risiko einer statischen Landingpage ist besonders groß, da die platzierten Elemente die individuellen Bedürfnisse eines Besuchers in der Regel nur in einem sehr bedingten Maße ansprechen, seine Erwartungen erfüllen und ihn so nicht lange auf der Landingpage halten.

Dynamische Landingpages sind anders. Sie verändern die Auswahl der auf der Seite dargestellten Elemente und Inhalte. Dies geschieht auf der Basis von Daten, die vom jeweiligen Besucher oder von anderen fürs Marketing relevanten Faktoren (z.B. Uhrzeit, Herkunft, Device oder auch Suchanfragen in Google) zur Verfügung stehen. So können dynamische Landingpages sehr viel besser als statische auf die individuellen Informationsbedürfnisse des Besuchers eingehen – und die individuellen Bedürfnisse so unterschiedlich wie Nutzer und Besucher selbst. Die Regel lautet daher: Setzen Sie niemals auf statische Landingpage. Oder ist an dieser Regel etwas falsch?

Eine Suche. Viele mögliche Motive.

Nehmen wir einmal an, jemand sucht auf Google nach „Leihwagen Köln“. Was dieser Mensch sucht, ist einerseits zwar sehr eindeutig – er sucht gerade keinen Mixer oder Eismaschine, sondern nach einem Anbieter, der in Köln und Umgebung Autos vermietet. Andererseits bleibt bei diesem Suchbegriff viel Raum für Interpretationen, denn welche Art von Leihwagen der Suchende nun genau zu finden wünscht, bleibt bei diesem Request offen. Vielleicht sucht er einen möglichst günstigen Kleinwagen oder eine Luxuslimousine oder einen Transporter oder, oder, oder … die genauen Details seines Bedarfs bleibt diese Suchanfrage schuldig. Hat ein Autovermieter aus Köln keine weiteren Informationen vom potenziellen Kunden, sollte seine Landingpage dementsprechend so konzipiert sein, dass sich der Besucher richtig angekommen fühlt, unabhängig davon, ob er nach einem Kleinwagen, einer Luxuslimousine oder einem Transporter zur Miete in Köln sucht.

Studien-Ergebnisse: Landingpage für eCommerce

Studien-Ergebnisse: Landingpage für eCommerce

Klarer werden die Dinge, wenn die Person etwa nach „Transporter mieten Köln“  oder „Mietwagen günstig Köln“ sucht – dann passt eine allgemeine Landingpage, die alle potenziellen Leihwagenkunden in Köln anspricht nicht mehr optimal. In diesem Fall ist es zielführender, wenn der nach einem Transporter Suchende auf eine Landingpage geleitet wird, die sich ausschließlich den Vorzügen der angebotenen Transporter widmet und vielleicht auch bereits ein besonders attraktives passendes Angebot präsentiert. Und denjenigen, der nach einem günstigen Mietwagen sucht, landet derweil besser auf der Landingpage, die die kleinen Preise der Mietangebote im unteren Preissegment in den Vordergrund stellt.

Je nach konkreter Suche potenzieller Kunden kann die passende Landingpage also sehr unterschiedlich aussehen und aufgebaut sein. Das gilt gleichermaßen, wenn es sich um die Landingpage eines Monoproduktanbieters handelt. So kann beispielsweise ein- und dasselbe DSL-Angebot zugleich günstig, schnell und zuverlässig sein und je nach individueller Präferenz des Suchenden andere Produkteigenschaften und –Vorteile hervorheben. Eine statische Landingpage wäre sicherlich auch in diesem Fall möglich, aber nicht optimal und daher nicht ratsam. „One landing page is no landing page“ heißt es dazu im Onlinevortrag Boost your Landingpage von ConversionBoosting.

Viele dedizierte Landingpages oder doch mehr Dynamik?

Die vorangegangenen Beispiele haben gezeigt: Landingpages möglichst auf die jeweiligen Bedürfnisse des potenziellen Kunden zuzuschneiden, um diesen möglichst optimal anzusprechen und diesen bei dessen Insight abzuholen um so die Chance auf eine gute Conversion-Rate zu erhöhen. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, individuelle Landingpage einzusetzen. Man entwirft und bietet verschiedene Landingpages an oder aber man entscheidet sich für eine dynamische Variante einer Landingpage, bei der die Seite im Prinzip dieselbe bleibt, sich aber die Elemente auf der Seite individuell und in Echtzeit im Kontext der Suchanfrage verändern. Die letztgenannte Variante lässt sich mit Lösungen für dynamische Landingpages realisieren. Mit ihnen ist eine Anpassung der Landingpages an individuelle Bedürfnisse potenzieller Kunden deutlich einfacher.

Ein möglicher Nachteil: Tests mit Analyse-Instrumenten wie z. B. Heatmaps verlieren an Aussagekraft, weil sich durch die Dynamisierung einzelner Elemente sich diese nicht mehr eindeutig der Conversion-Performance zuordnen lassen. Der Nachteil erschwerter Tests besteht aber auch bei der Variante mit vielen verschiedenen Landingpages, für die streng genommen jeweils eine eigene Optimierung erfolgen muss. Das kostet oft viel Zeit und sprengt schnell das Budget.

Ideen für eine passende Individualisierung.

Für fast jeden Anbieter kommen zahlreiche Kriterien in Frage, anhand derer er entscheiden kann, unterschiedliche Landingpages ins Rennen zu schicken. Bei Onlineshops ist die Menge möglicher Landingpage-Varianten nahezu unendlich. Lassen wir Kampagnen mit Bannerwerbung einmal beiseite und bleiben bei der Google-Suche. Hier kann ein Mode-Shop eine dynamische Landingpage beispielsweise so einsetzen, dass individuelle Seitenvarianten entstehen, wenn potentielle Kunden nach Abendkleid, günstiger Hose, Streetware, Damenmode, Bluse, Pullover, Outdoor-Bekleidung, Jacken, Lederjacke, Gothic-Kleidung, etc. suchen.

Man kann zudem Echtzeitdaten berücksichtigen und potenziellen Kunden morgens eine andere Variante der dynamischen Landingpage präsentieren als abends. Erkennt man Bestandskunden, kommt eine weitere Variante der Landingpage zum Einsatz. Vordergründig sollte dabei stets die Prämisse, Form follows Function“ sein, also die Antwort auf die Frage, warum jene oder andere Selektierung und Strategie Sinn macht.

Die Grenzen einer Landingpage.

Jede weitere Individualisierung einer dynamischen Landingpage, durch die eine zusätzliche Variante entsteht, erhöht auch den Aufwand für Kampagnen mit Landingpages, denn jede Selektion kostet Zeit und Geld. Das sollte kein Grund sein, auf Selektion zu verzichten – denn letztendlich wird sich jede Selektion, die der Strategie folgt und die die Frage nach dem „warum“ bestanden hat rechnen – denn eine gute Selektion wird den Online Marketing Erfolg deutlich erhöhen.

Doch selbst bei der besten Landingpage-Strategie kommt irgendwann der Punkt, an dem jede weitere Selektierung den Aufwand so sehr erhöht, dass er durch die realisierten Erfolgssteigerungen nicht mehr gerechtfertigt ist. Man muss diesen individuellen Punkt bei jeder einzelnen Kampagne finden und zwingend meiden. Zu viel Selektierung kann sich hier negativ auswirken. Geschickte Selektierung mit dynamischen Landingpages ist also gut und die statische Variante demnach völlig aus dem Rennen? Ich denke nicht. Zumindest nicht gänzlich.

Machen Sie sich einfach immer bewusst, dass Online Marketing einem eine Fülle von möglichen Maßnahmen und Instrumenten zur Verfügung stellt. Jeder Maßnahme und jedem Instrument könnte man im Prinzip seine ganze Zeit widmen (was natürlich nicht klug wäre, weil Ihnen dann keine Zeit mehr für alle anderen Instrumente bliebe). Das gilt auch die Landingpage-Strategie und die Optimierung derer. Und so könnte es sich dann doch bisweilen anbieten, etwa für seine DSL-Angebote eine statische Landingpage ins Rennen zu schicken, die die Vorteile der Angebote einheitlich und vollumfänglich präsentiert.

Eine gute Onlinemarketing-Gesamtstrategie zu entwickeln, heißt bisweilen auch, manch gute Idee einer Optimierung zu verwerfen, weil es immer eine noch bessere Idee gibt, der man nachgehen sollte (und weil der Tag eben nur mal 24 Stunden hat und eben keine Zeit für alle guten Ideen lässt). Das mag manch einer für schade halten. Ändern kann man an dieser Tatsache allerdings nichts. Definitiv nicht.
Über den Autor

Über Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger - Founder & CEO ConversionBoosting "Boost your Landingpage"

Jörg Dennis Krüger – Founder & CEO ConversionBoosting „Boost your Landingpage“ © Foto: ConversionBoosting

Jörg Dennis Krüger gehört zu den Pionieren der Conversion Optimierung in Deutschland und ist Autor des Bestseller-Buches „Conversion Boosting mit Website Testing“. 2013 gründete er die auf Conversion spezialisierte Plattform ConversionBoosting. Online-Marketer finden bei ConversionBoosting Praxiswissen, Vorträge, Tools und Trainings für mehr Erfolg bei der Conversion-Optimierung.

E-Mail: jdk@conversionboosting.com
Xing-Profil: Jörg Dennis Krüger
Twitter: @jdkrueger
Google+: +JörgDennisKrüger

Zur Englischen Version des Artikels: When your landing page needs more dynamic.

Jörg Dennis Krüger - Founder & CEO ConversionBoosting "Boost your Landingpage"
Conversion OptimierungInbound Marketing

When your landing page needs more dynamic.

Why is it always arrives on the tactical objective in the landing page.

A guest post by Jörg Dennis Krüger, bestseller author, founder and CEO of Conversion Boosting.

Translated based on the German Version of Wenn die Landingpage mehr Dynamik braucht.

For many experts a static landing page is fashionable, such as a stagecoach, so … not at all. Old school and over by time. And yes, some of these experts are right – because the success risk of static landing page is very large. But why? Because the placed elements in regular do not address the specific needs of a visitor.

Dynamic landing pages works different. They place the selection of elements and contents on the page on demand in reference to the user specific needs. This is done, based on available data about visitors, targeted to marketing- or other relevant factors (E.g., time, source, device or Google search queries). Based on this information dynamic landing pages are able to serve the specific and individual needs of different users much better than static information based Landing pages.

The rule is this: Do not expose to static landing page. Or is something wrong with this rule?

One Search (Request). Many possible motivations.

Suppose, someone search in Google for „Car Rental Cologne“. What this person seeks? On the one hand, although very clear – he just does not look for blender or an ice machine, but shure for a provider of rental cars in and around Cologne. On the other hand, that term remains a lot room for interpretation, E.g., what kind of rental company or car this user is looking for? Maybe he is looking for a favorable small car or a luxury limousine or a van or, or, or … the exact details of the requirements are guilty with this kind of search. If the provider of rental cars from Cologne does not deliver further information, its landing page should be designed generally, so visitor’s feels really arrived, regardless of whether he is looking for a small car, a luxury car or a van for rent in Cologne.

Studien-Ergebnisse: Landingpage für eCommerce

Studien-Ergebnisse: Landingpage für eCommerce

More detailed request, like „rent a van Cologne“ or „low price car rental Cologne“, are predestinated for dynamic or static landing pages which fits/match the specific needs of users request. In this cases user gets for maximize the potential of conversion different or dynamic landing pages. One user offers for transporters and vans and the other one small price focused offers.

Depending on the specific search of potential customers the right landing page can be very different and may be individual composed (in context of contents, offers and elements as well as look and feel). This is can be also helpfull when the provider is a single product provider. For example, one and the same broadband-connection offering at the same time cheap, fast and reliable and highlight depending on the individual preference of the seeker and other product characteristics and benefits. A static landing page would certainly be possible in this case, but not optimal, and therefore not advisable. „One landing page is no landing page“ puts it in the online lecture Boost your Landing Page Conversion Boosting.

Many dedicated landing pages or “just” more dynamic?

The preceding examples have shown possibilities to tailor landing pages to the needs of the potential customer to address them and pick up at the insight in order to increase the chance of a better conversion rate. In principle, there are two ways to use custom landing page. Design and offers different, dedicated landing pages or offering dynamic versions of landing pages where the page in principle remains the same, but change the elements on the page individually and in real time in the context of the query. The latter variation is achievable with solutions for dynamic landing pages. In this case, an adaptation of the landing pages to individual needs of potential customers is significantly easier.

Possible disadvantages. Tests with analytical tools such as heat maps lose significance; because the dynamic of individual elements, these clearly assign the conversion performance can’t be really matched. The disadvantage is difficult with dynamic landing pages, but also in cases with many dedicated landing pages. Each page must be optimized for the strict sense. This often takes a lot of time and blows up the budget quickly.

Ideas for a suitable individualization.

For almost every provider different criteria’s comes into question, which can be selected different landing pages fielding’s. For online shops, the set of possible landing page versions are almost infinite. Let campaigns with advertising banners aside and remain in the Google search. Here, a fashion store’s dynamic landing page, for example, use so individual page variations arise when potential customers for evening dress, cheap pants, streetwear, women’s fashion, blouse, sweater, outdoor clothing, jackets, leather jacket, gothic clothing, etc. searches.

One can also consider diven by real-time data and potential clients get present in the morning another variant of the dynamic landing page than in the users in evening. If users are recognizes as existing customers, another variant of the landing page is displayed. Ostensibly the premise have to be, “form follows function“, – the answer to the question of why this or that triage and strategy makes sense.

The boundaries of a landing page.

Any further individualization of a dynamic landing page through which an additional variant arises also increases the cost of campaigns – because each selection costs time and money. That should not be a reason to forget selection – because ultimately will each selection that follows the strategy and expect the question of „why“ has passed – because a good selection will add considerably to online marketing success.

But even with the best landing page strategy comes the point any further triage the expense increased so much that it is no longer justified by the success realized gains. It is necessary to find these individual point of each campaign. Too much triage can have a negative effect here. Skillful triage with dynamic landing pages is so good and the static variant therefore completely out of the race? I do not think so. At least not entirely.

Always aware that online marketing provides a wealth of possible measures and instruments. Every action and every instrument could, in principle, will not devote all (because you will not have time for all other instruments remain). This also applies to the landing page strategy and the optimization of those. And so it could an effort to send some of its DSL queries to a static landing page, which presents the advantages of offers uniform and full.

To develop a good online marketing strategy is long term focused and sometimes it can be a good idea to optimize in particular steps, because there will always be a better idea of the worth (and because your day just has 24 time). That may be some people consider bad. You can change this fact of course, but however, on this point nothing will change. Definitely not.

About Dennis Krueger

Jörg Dennis Krüger - Founder & CEO ConversionBoosting "Boost your Landingpage"

Jörg Dennis Krüger – Founder & CEO ConversionBoosting „Boost your Landingpage“ © Foto: ConversionBoosting

Jörg Dennis Krüger is one of the pioneers of conversion optimization in Germany and he is author of the bestselling book „Conversion Boosting with website testing“. 2013 he founded the specialized platform ConversionBoosting. Online marketers will find here Conversion Boosting practical knowledge, lectures, tools, and training for more success in conversion optimization.

E-Mail: jdk@conversionboosting.com
Xing-Profil: Jörg Dennis Krüger
Twitter: @jdkrueger
Google+: +JörgDennisKrüger

Conversion Rate Killer - Dead End
Conversion OptimierungInbound Marketing

10 gute Gründe für Inbound Marketing

Mit professionellem Inbound Marketing „Fremde“ zu treuen Kunden konvertieren

Inbound Marketing sollte Teil einer jeden Marketing Strategie. Denn mit Inbound Marketing optimieren Sie den ROI (Return on Invest) Ihrer Werbe- und Marketing-Investitionen in zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung, E-Mailings oder Newsletter-Marketing zielsicher, kurzfristig, planbar und nachhaltig.

Denn Inbound Marketing setzt auf die Systematisierung der Customer Journey vom Erstkontakt (Stranger), über die Lead-Generierung, zum Erstkauf, über Cross- & Up-Selling bis hin zum (leidenschaftlichen) Empfehlungsgeber. Das macht Inbound Marketing zum integralen Bestandteil der Relationship Marketing Strategie.

Die größte Herausforderung beim Inbound Marketing liegt darin, die „Übergangspunkte“, also die Schnittstellen, an denen der User jeweils in die nächste Phase in der Kundenbeziehung wechselt, so optimal und zielführend wie möglich zu gestalten. Dazu wird die digitale Customer Journey in 5 Phasen gegliedert. Diese können je nachdem unterschiedlich ausgeprägt sein, im Kern sind es aber exakt diese 5 Phasen:

  • Phase 1: Noch gänzlich unbekannter Mensch/User (Stranger)
  • Phase 2: Besucher der Website. Zum Beispiel über Suchmaschine (SEO), Google Adwords, E-Mail- oder Newsletter-Marketing (Visit)
  • Phase 3: Konkrete Kontaktanbahnung zu einem potentiellen Kunden sobald dessen Identität bekannt ist (Lead)
  • Phase 4: Erfolgreiche Konvertierung vom Lead zum Kunden bzw. Erstkauf (Customer)
  • Phase 5: Kunden die regelmäßig Produkte und Dienstleistungen kaufen, von diesen überzeugt sind und sie weiterempfehlen (Promoters/Fans)

Die Vorteile von Inbound Marketing liegen auf der Hand:

und …

  • Optimierung der Marketing Investitionen
  • weniger Werbeausgaben und ein höherer Marketing ROI)

 Inbound Marketing Strategie - Inbound Conversion Funnel

10 gute Gründe für Inbound Marketing

1. Inbound Marketing wächst rasant

Bereits 60% der US amerikanischen Unternehmen setzen Inbound Marketing erfolgreich ein. Deutsche Unternehmen entdecken das Thema Inbound Marketing gerade für sich. Unternehmen die sich jetzt mit der Systematisierung der Inbound Marketing Strategie beschäftigen gehören zu den Pionieren.

2. Höherer ROI bedeutet mehr Ertrag

Mehr als die Hälfte der Unternehmen sagen, dass der Inbound Marketing ROI doppelt so hoch ist wie der nicht Inbound optimierte Kundenkontakt. In Deutschland sind es vor allem Start-Up-Unternehmen aus dem SAAS- und Subscription-Geschäftsmodellen (Abo-Modellen) die auf Inbound Marketing setzen.

3. Das traditionelle Marketing schwindet

Über klassische Kanäle lassen sich kaum noch potentielle Kunden erreichen bzw. lassen sich diese kaum mehr zu Kunden konvertieren. Im Zuge dieser Tendenz wächst Inbound Marketing in den USA das dritte Jahr in Folge mit mehr als 50%.

4. Daten bringen Erkenntnisse und Optimierung

1/3 der Unternehmen analysieren Ihre Inbound Daten, werten diese aus und Optimieren ihr Inbound Marketing Strategie kontinuierlich. Dadurch erhöht sich die Effizienz des (Kunden)Kontakts und die Marketing Ausgaben sinken kontinuierlich (bzw. können umverteilt werden).

5. Zielgerichtet Akquirieren

Mit optimiertem Inbound Marketing lassen sich potentielle Kunden im hart umkämpften Wettbewerb besser und zielgerichteter zu Käufern und Kunden konvertieren. In stringent und strukturiert geplanten und aufgesetzten Kontaktketten, ist dies an jedem Touchpoint der Customer Journey planbar und möglich. Effizientes Marketing wird nicht länger in Kampagnen sondern in, sich kontinuierlich verbessernden (Vertriebs-)Prozessen gedacht und durchgeführt (vergl. Kaizen, „Veränderung zum Besseren“).

6. Smarter Marketing

Die relevanten Prozesse im Inbound Marketing lassen sich leicht automatisieren. Von der SEO-Conversion, über die Lead-Generierung bis zur Buchung, bis hin zur Rechnungstellung und der Bewertung und Empfehlung, lassen sich alle Prozesse weitestgehend effizient und strukturiert automatisieren. Dadurch bleibt mehr Zeit für andere relevante Marketingaufgaben.

7. Inbound Marketing ist Strategie

So wie Empfehlungsmarketing ist auch Inbound Marketing elementarer Bestandteil der Marketingstrategie. Die Investition in Zeit und Ressourcen in die Entwicklung einer erfolgsversprechenden Inbound Marketing Strategie ist angebracht.

Inbound Marketing ist kein Kanal oder eine Technologie. Inbound Marketing ist die Systematisierung der Neukundengewinnung (Acquisition), der Kundenentwicklung (Development) und Kundenbindung (Loyalty) über die Website.

8. Der Verbraucher gewinnt

Mit Inbound Marketing und Content Marketing lassen sich Menschen noch stärker an eine Marke und an ein Unternehmen binden. Die Beziehung des Kunden zur Marke gewinnt, da das Unternehmen nicht mehr als „Verkäufer“ sondern als (Beziehungs)Partner wahrgenommen wird. Marke und Unternehmen nehmen beim Kunden so eine exponierte Stellung ein.

9. Die Marketer gewinnen

Mit Inbound Marketing wird die Marke zu einem wichtigen Teil des eigenen Lifestyles – sie ist wichtiger als je zuvor. Im Idealfall wird der Kauf für den Kunden zur Selbstverständlichkeit – eingebettet in ein Umfeld aus Informationen, Hilfestellungen und (je nachdem) auch Unterhaltung.

10. Inhalte und Kontext

Contents (Inhalte) und Technologie dienen dem Inbound Marketing und sind Mittel zum Zweck. Beide Aspekte der Gleichung (Content Marketing Strategie CRM) einmal ordentlich aufgesetzt, sind Sie der Garant für ein erfolgreiches Inbound Marketing das von Dauer ist.

Profitieren auch Sie von den Vorteilen professionellen Inbound Marketings und Optimieren Sie Ihren Marketing ROI kurzfristig und Nachhaltig. Lassen Sie uns konkret über die Möglichkeiten und Potentiale in Ihrem Unternehmen sprechen.

 

Rufen Sie uns an!

069 57808077

Wir freuen uns auf Sie!

 

Pierre Schramm
CEO, SKA Network

 

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SEO Plus: Relationship Marketing + Story Telling + Conversion Optimization
Content MarketingConversion OptimierungRelationship MarketingSEO

SEO PLUS – Content, Conversion & Relationships

Suchmaschinenoptimierung “The next Generation“

SEO im Jahr 2013 – „Content is King“ – was Jahre lang als unumstößlich galt, ist heute mehr denn je von höchster Relevanz für den Erfolg einer Marke, eines Unternehmens im Web. Doch im Gegensatz zu den Anfängen von SEO, steht nicht mehr das bloße Generieren von Traffic im Vordergrund, sondern vielmehr die Conversion, also die (Um)Wandlung von Usern und Besuchern zu Käufern und Kunde. Und im Idealfall zu lebenslangen treuen Fans.

Um das zu erreichen braucht es die „richtigen“, die für die Zielgruppe relevanten Contents und Inhalte. Und um die für die Zielgruppe relevanten Contents auszumachen braucht es Relationship Marketing, denn nur wer seine Kunden und seine potentielle Zielgruppe kennt, ist in der Lage kontextrelevante Inhalte und Formate für diese zu entwickeln. Dementsprechend stehen „Relationship Marketing“ und „Content Marketing“ in einem engen, synergetischen Verhältnis.

Wer kennt diese Aussage von Kunden oder Vorgesetzten nicht? „Ich will mit dem Begriff (nehmen wir mal) Jobs, in Google ganz oben stehen“. Wer von Ihnen hat in seinem Freundeskreis denn tatsächlich Personen, die nach einer Kündigung oder auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung willkürlich nach dem Begriff „Jobs“ sucht? Also ich kennen niemanden! Ich kenne aber zum Beispiel Leute, die nach „Vertriebsleiter Verpackungsindustrie Lebensmittel Hessen“ suchen.

Sie verstehen worauf ich hinaus will? Wer seine potentielle/relevante Zielgruppe im Web erreichen will, muss relevante Contents entwickeln und diese bereitstellen. Dazu ist es von unschätzbarem Wert, zu wissen,

  • wer sein Publikum ist,
  • wie es tickt (sprich wonach es sucht),
  • wie man dieses anspricht (mit welchen Inhalten man es fesselt) und
  • wie man es motiviert zu handeln (verführt – Call to Action)

Suchmaschinen (oder besser Google) sind/ist Dreh- und Angelpunkt von Millionen von Nutzeraktivitäten im Internet – Tag für Tag – da erzähle ich Ihnen wohl nichts Neues. Was allerdings neu ist: es ist nicht damit getan SEO mit ein paar „10 Regeln für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung“ von der Stange oder der Umsetzung von (mehr oder weniger) standardisierten On-Page- und Off-Page-Maßnahmen zu begegnen. Das reicht heute bei weitem nicht mehr aus – und schon gar nicht, um sein „Publikum“ dauerhaft an die eigene Marke, sein Unternehmen, dessen Website oder ein Produkt zu binden.

SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist heute (mehr denn je) integriert, als Teil der Marketing-Strategie zu verstehen und zu handhaben. Doch bisher kenne ich wenige Unternehmen, die dies so umsetzen, und SEO als relevanten Teil der Marketing-Strategie (jenseits der IT- oder E-Commerce-Abteilung) behandeln. Gutes SEO ist demnach mehr als nur Wirkung. Gutes SEO ist Teil der Ursache.

Mal ganz konkret – nehmen wir einmal an, Ihr Unternehmen sei ein Personalberatungsunternehmen, dass Kandidaten (bisher) vor allem über die anzeigengestützte Suche in Tageszeitungen und Jobbörsen rekrutiert . Bitte verzeihen Sie – ich weiß ich streue Salz in eine offen, klaffende Wunde (Ihr Unternehmen könnten aber auch ein E-Commerce Portal für Mode, ein Energieerzeuger oder eine Bank (Finanzdienstleister) sein – so oder so und in welcher Branche auch immer – Sie sind gut beraten, stets vom Kunden aus denken).

Statt also in sündhaft teure Anzeigen in Tageszeitungen und Jobbörsen zu investieren (die mehr und weniger, nicht zum gewünschten Ergebnis führen), versuchen Sie Kandidaten (Ihre eigentliche „Source of Business“) im Web über Stellenangebote auf Ihrer eigenen Homepage (die kaum keiner kennt) oder weiterhin über Jobportale anzusprechen (oder auf Facebook, XING, Linkedin oder einem anderen Social Network, wenn Sie sich damit besonders gut auskennen).

Sie können jetzt weiter eine um die andere Stelle auf Ihrer Seite posten (in der Hoffnung, dass die unzähligen Job-Crawler Ihre Seite und Ihre Stellenangebote indexieren, dies das Linkbuilding Ihrer Seite positiv beeinflusst und sich von Zeit zu Zeit ein Kandidat oder ein Neukunde auf Ihre Seite (verirrt) begibt) oder sich besser, mit qualitativen, relevanten Inhalten als Experte für Karrieren in (Ihren) bestimmten Branchen positionieren und dauerhaft dafür sorgen, dass sich die richtigen Kandiaten (und Kunden) akut und perspektivisch, immer wieder mit den Themen und Inhalten Ihrer Seite beschäftigen, sich für Ihren Newsletter registrieren und in dem Moment, wenn es akut wird, genau da sind, wo Sie sie (und sie Sie) brauchen, da sind (right time, right place ==> right job).

Sie denken vielleicht, wenn Sie die Jobs auf Ihrer Seite haben, gehen Kandidaten per se davon aus, dass Sie sich in der Branche besonders auskennen?! (Wenn es beim Kandidaten nicht gerade akut unter dem Karrieredach brennt) Um als zuverlässiger Experte, Kenner der Branche, professioneller Vermittler und relevanter Player wahrgenommen zu werden, braucht es heute etwas mehr (es sei denn, Sie heißen Egon Zehnder, Kienbaum oder sind einer der Top 10 Personalberatungen in Deutschland).

Wenn sie sich jetzt die Frage stellen, was Sie tun können – die Antwort liegt auf der Hand: fangen Sie an, vom Kunden aus zu denken (als Personalberater haben Sie zwei Kunden – ob Ihnen das gefällt oder nicht). Fangen Sie an, wie Unternehmen zu denken, die Personal suchen. Aber auch wie Kandidaten die einen neuen Job suchen. Warum suchen Ihre Kunden Personal? Vielleicht weil ein Mitarbeiter unerwartet gekündigt hat. Vielleicht weil das Unternehmen (Ihr potentieller Kunde) wachsen will. Vielleicht aber auch, weil Sie Ihren potentiellen Kunden aufgrund von Zahlen, Daten, Fakten und Inhalten (die Sie ihm liefern) vermitteln können, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, in neues Personal zu investieren.

Warum suchen Kandidaten einen neuen Job? Vielleicht, weil sie ihren aktuellen akut (und unerwartet) verloren haben. Weil sie sich grundsätzlich neu orientieren oder weil Sie ihnen vermitteln, dass gerade jetzt ein guter Zeitpunkt ist, den Job oder gar die Branche, das Berufsfeld zu wechseln.

 

Finden und definieren Sie „Ihr Thema“ – und besetzten Sie dieses

Finden Sie die relevanten Themen, besetzten Sie diese und die „richtigen“ Kunden und Kandidaten werden Sie finden.

Verstehen Sie, worauf ich hinaus will? Betreiben Sie „Storytelling“ – warten Sie nicht, bis Medien (Verlage, Nachrichtenportale und Blogs) über Trends und Entwicklungen im Kontext Ihrer Branche und den damit verbundenen Karrierechancen für Ihre Kandidaten und Implikationen für Ihre Kunden berichten. Werden Sie selbst zum Teil einer Bewegung. Gestalten Sie diesen Prozess und Ihre Branche mit. Sie sind prädestiniert dafür, weil Sie

a) Ihre Kunden und Kandidaten (besser) kennen und
b) alles über Ihren (eigenen) und viel über die Märkte Ihrer Kunden wissen.

 

Der Erste Schritt zum SEO Plus Content Marketing

Doch wie stellt man für Kunden und Bewerber relevante Contents bereit, die zudem diesem Anspruch (auch aus SEO Sicht) gerecht werden? Ein gutes Beispiel ist die Personalberatung XENAGOS. Die auf Vertriebs- und Verkaufsjobs spezialisierte Personalberatung veröffentlicht seit mehreren Jahren den Sales-Indikator. Dieser Sales-Indikator bildet die Trends und Entwicklungen des Marktes für Vertriebs-, Verkaufs- und Sales-Jobs ab. Sowohl Unternehmen, Vertriebsleute und selbst Medien haben ein hohes Interesse an diesen Informationen. Der Lohn: XENAGOS ist Markführer in seinem Segment. Der Sales-Idikator ist von unschätzbarem Wert: für Kunden, Kandidaten und für SEO.

Ganz gleich, ob Sie ein lokales Geschäft betreiben, einer der führenden Onlineshops für Designer Mode oder ein Milliarden Euro schwere Bank sind – jedes Unternehmen, ob groß oder klein, ist in der Lage, unique, eigenen (SEO- und Kunden- relevanten) Inhalte zu finden, zu entwickeln und zu etablieren – wenn es nur bereit ist, die Themen vom Kunden aus zu denken, diese qualitativ zu entwickeln und willens ist, den Markt thematisch zu besetzten. Wir sind davon überzeugt: „Marken werden Medien“ (und viele sind es bereits) und können schon bald auf Intermediäre auf dem Weg zum Kunden verzichten. Mit digitalen Medien und Social Media sind auch Sie in der Lage, einem Segment oder gar einer ganzen Branche Ihren Stempel aufzudrücken.

Wie dies funktioniert und wie Sie sich selbst in die Lage versetzen,

a) Ihre Kunden und deren (inhaltlichen) Bedürfnisse besser kennenzulernen,
b) dementsprechende relevante Inhalte und Informationen zusammenzutragen und bereitzustellen und
c) Ihre (potentiellen) Kunden dazu bewegen, diese auch regelmäßig (vor allem bei Ihnen zu suchen und zu „konsumieren“),

das erfahren Sie regelmäßig hier auf diesem Blog oder schreiben Sie uns einfach einen Kommentar oder eine E-Mail.

Pierre Schramm
CEO, SKA Network

 

Traffic is nothing without Conversion
Conversion OptimierungSEO

Traffic is Nothing without Conversion

Warum SEO und Conversion Optimierung zusammen gehören

In den Anfängen von SEO war Reichweite das Maß der Dinge – von Conversion sprach kaum einer. Der TKP (Tausenderkontaktpreis) war die alles dominierende Währung im Netz und Werbeträger konnten allein durch die schiere Menge an Besuchern und Pageimpression Werbetreibende dazu bewegen, Unsummen für Displaywerbung auf deren Portalen auszugeben. Doch das ist lange vorbei.

Spätestens seit CPL (Cost per Lead), CPS (Cost per Sale), Performance und Affiliate Marketing wissen wir – Traffic ist ohne Konvertierung in eine (wie auch immer geartete Währung und Einheit) nichts wert. Wie wäre es ansonsten zu erklären, dass insbesondere Nachrichtenportale (News-Seiten) wie Spiegel Online, FAZ.NET, Focus Online oder „Die Welt“ online über eine schier unglaubliche Reichweite verfügen (wenngleich deren Auflagen in der realen Welt erodieren und auch die Online-News-Seiten im Januar 2013 deutlich geschwächelt haben), dieses Potential betriebswirtschaftlich kaum, auch nur ansatzweise in Form von Anzeigenerlösen, Online-Abonnements oder Mehrwertdiensten monetisiert bekommen .

Profitabilität durch optimierte Conversion Rates

Traffic, sprich Besucher, ist/sind (zumindest betriebswirtschaftlich betrachtet) nichts wert, wenn diese nicht in irgendeiner Form, zu einer wie auch immer gearteten Transaktion bewegt werden können. Im Idealfall zu einem Kaufabschluss, einem Abonnement oder einem Testkauf (z. B. Probe-Abonnement). Doch auch qualifizierte Anfragen (und auch wenn aus negativer Motivation heraus, wie zum Beispiel bei Beschwerden), Registrierungen, Anmeldungen zum Newsletter oder Empfehlungen (Tell-a-Friend oder Member-get-Member) sind nicht zu vernachlässigende Größen und Kennzahlen und sollten stets als relevante Ergebnisse der Conversion Rate Optimierung und Berechnung in Betracht gezogen werden.

Der Marketing-ROI steht im Fokus der Suchmaschinenoptimierung

Ganz gleich ob im Webshop, im Store vor Ort oder im Kontext einer digitalen oder klassischen Akquise-Maßnahme/Kampagne – oberstes Ziel muss stets die Konvertierung sein – und die sollte stets zum Kaufabschluss oder zu einer Transaktion führen. „Ein anonymer Internet-Nutzer muss für uns zu einer bekannten und bewertbaren Größe werden. Nur so lässt sich mit dem „teuer“ erkauften Kontakt, ganz gleich ob durch SEO, SEM, Anzeigenwerbung oder TV-Kampagne zu Stande gekommen langfristig „Geschäft“ machen“. Ironischer Weise ist das „Nichtkonvertieren von qualifizierten Kontakten“ nicht nur ein Phänomen das in der digitalen Welt vorkommt.

Auch der Einzelhandel muss seine Conversion optimieren

Auch der stationäre Einzelhandel wird von der Herausforderung der Konvertierung geplagt. Wer kennt es nicht, das Phänomen?! Da laufen Tag für Tag Heerscharen bei Media Markt, Kaufhof und Co. ein, schauen sich um, probieren, testen, bestaunen – und kaufen am Ende doch nichts. Zumindest nicht im Laden vor Ort. In der Regel folgt ein Griff zum Smartphone und das Beste (Günstigste) Angebot beim nächstgelegenen Online-Händler bekommt den Zuschlag. Ich bin der Meinung „Media-Markt, Saturn und Co. sollten Eintrittspreise zu Ihren Showrooms erheben“ – nein – natürlich nur ein Scherz. Sie sollten sich endlich darauf besinnen, dass man im digitalen Zeitalter kaum eine zweite Chance bekommt und eine lange Firmenhistorie nichts wert ist. Denn auch im stationären Einzelhandel ist spätestens seit dem Siegeszug des Mobile Marketings, der Wettbewerb „nur einen Mausklick weit entfernt“.

Alle sprechen davon, doch keiner tut es

Was so simple klingt, wird in aller Regelmäßigkeit sträflich vernachlässigt – und das gleichermaßen online wie offline. Auch wenn alle Unternehmen die ich kenne, Besucher und Laufkundschaft zu Kunden machen wollen, bei der Monetisierung von Traffic und Kundenströmen, haben viele noch immer nicht ihre Hausaufgaben gemacht, verstanden wie ernst die Lage ist, und dass nur sie es in der Hand haben, die Situation zu ändern.

So begegnen uns in unseren Projekten immer wieder Unternehmen, die oftmals so viel Reichweite haben und Traffic generieren, dass manches Nachrichtenportal vor Neid erblassen würde, doch auf Nachfrage, wie viel Leads, Umsatz und Mehrwert sie daraus generieren, blickt man oft in ratlose Gesichter. Auch wenn (die gefühlte halbe Welt) von Website-Tracking, Social Media Monitoring & Co. spricht, so habe ich oft den Eindruck, dass diese Tools zwar irgendwie bei vielen Unternehmen im Einsatz sind, doch nur wenige von ihnen (und noch weniger Unternehmer) in der Lage sind, diese Tools auch strategisch, im Sinne des optimalen Marketing-ROI, einzusetzen.

So verwundert es kaum, dass das Thema Conversion Rates Optimierung eines der wichtigsten digitalen Trendthemen 2013 ist. Das Angebot im Web ist um ein Vielfaches größer als die Nachfrage – Tendenz steigend. Umso mehr sind Unternehmen gut darin beraten für jeden Euro, den Sie zukünftig in Suchmaschinenoptimierung und Traffic generierende Maßnahmen investieren, mindestens einen Euro in Conversion Optimierung zur Bergung ihres Potentials zu investieren.

Pierre Schramm
CEO, SKA Network GmbH