All posts by Pierre

Green EconomyVeranstaltungen

Green Economy, Energiewende und die Zukunft der Städte

Green Economy Forum – Das 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit

Hanna Skiba Innovationsbegleitung & Innovationsberatung
VDI Technologiezentrum GmbH

Drei Leitinitiativen für eine nachhaltige Zukunft

Das 12. BMBF- Green Economy Forum richtet den Fokus auf die drei Leitinitiativen zur Zukunftsstadt, Energiewende und zur Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems.

Das 12. BMBF-Forum Green Economy richtet den Fokus auf die drei Leitinitiativen zur Zukunftsstadt, Energiewende und zur Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems. Bildquelle: Photothek / FONA – Forschung für Nachhaltige Entwicklung.

(Düsseldorf, 30.07.2015)- IDW: Es geht um die Sicherung unserer Zukunft. Dafür brauchen wir den Übergang zu einer Wirtschaftsweise, die natürliche Ressourcen schont, negative Umweltauswirkungen minimiert und so ein qualitatives Wachstum ermöglicht. Deutschland hat sich mit der Energiewende als erstes Industrieland weltweit für ein nachhaltiges Energiesystem entschieden. Der notwendige Umbau stellt uns vor große wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. Insbesondere in den Städten, die für mehr als 80 Prozent der Emissionen verantwortlich sind. Das neue BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA³) richtet den Fokus auf seine drei Leitinitiativen zur Zukunftsstadt, Energiewende und Green Economy.

Beim 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit vom 14. bis 15. September 2015 in Bonn diskutieren Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik, wie Forscher und Anwender gemeinsam wirksamere Lösungen in den Bereichen der drei Leitinitiativen entwickeln können. Die VDI Technologiezentrum GmbH unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der Konzeption, Organisation und Durchführung der Veranstaltung.

Folgende Keynote Speaker haben bereits zugesagt:

• Prof. Dr. Jörg Hacker, Leopoldina
• Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt, Forschungszentrum Jülich
• Prof. Dr. Robert Schlögl, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
• Christian Ude, Oberbürgermeister München, a.D.

Die Teilnehmer erwartet eine lebhafte Debatte, die Perspektiven aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammenbringt.

Da die Vernetzung unterschiedlicher Akteure das zentrale Anliegen von FONA³ ist, finden direkt im Anschluss an das BMBF-Forum vom 15.-16. September 2015 in Bonn drei Statuskonferenzen zu Fördermaßnahmen des Rahmenprogramms statt. Die Forschungsgruppen präsentieren und diskutieren ihre aktuellen Ergebnisse zu folgenden Themen:

• Die Zukunftsstadt als Rohstoffquelle – Urban Mining (r³ Abschlusskonferenz)
• Nachhaltiges Wirtschaften
• Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems

Weiterführende Links zum Green Economy BMBF-Forum für Nachhaltigkeit


Ansprechpartner

Dr. Günter Reuscher
VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Tel: +49 211 6214-688
Fax: +49 211 6214-139
E-Mail: reuscher@vdi.de

Über die VDI Technologiezentrum GmbH

Die VDI Technologiezentrum GmbH – eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure – unterstützt seit 1975 Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa. Das Leistungsspektrum des ausgewiesenen Dienstleisters für Ministerien, Verbände und Unternehmen umfasst Forschungsförderung, Innovationsbegleitung und Innovationspolitik. Rund 200 Mitarbeiter setzen sich an den Standorten Düsseldorf und Berlin dafür ein, die technologische und innovatorische Leistungsfähigkeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu steigern.

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V. (IDW)

 


Weitere Informationen:

http://www.bmbf.de – Bundesministerium für Bildung und Forschung
http://www.fona.de/de/leitinitiativen – Leitinitiativen des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA³)
http://www.vditz.de/ – VDI Technologiezentrum GmbH


 

Green Alley Award 2015
AwardsGreen Economy

Green Alley Award 2015 fördert innovative Recycling-Ideen

Der Green Alley Award ist der Gründerpreis der Kreislaufwirtschaft für Europäische Start-ups.

Mit freundlicher Genehmigung: Dr. Gerhard Hoffmann (Agentur Zukunft / Berlin), DWR eco GmbH &  Prof. Dr. Johannes Hoffmann (Forschungsgruppe Ethisch-Ökologisches Rating der
Goethe Universität Frankfurt)

Bis zum 15. September können sich europäische Start-ups für den Green Alley Award, Europas einzigen Gründerpreis der Kreislaufwirtschaft, bewerben. Gesucht werden die besten Geschäftsideen rund um Abfall, Ressourcenschonung und Recycling. Ausgerichtet wird der Gründerwettbewerb seit 2014 von dem Green Economy Investor Green Alley zusammen mit Deutschlands größter Crowdfunding-Plattform Seedmatch. Dem Gewinner winkt ein Paket aus Geld- und Sachleistungen im Wert von bis zu 20.000 Euro inklusive mietfreier Bürofläche in den Berliner Osram-Höfen und jede Menge Gelegenheiten zum Netzwerken in der Gründerszene Europas. Mehr Infos zum Wettbewerb auf der Seite des Green Alley Award.

2014: Drei Start-ups der Green Economy mit dem Green Alley Award ausgezeichnet

Green Alley Arward Gewinner 2014

Green Alley Arward Gewinner 2014 | © Green Alley

 

Mehrweg-Versandverpackungen, Schnäppchen-App für Lebensmittel und veganer Biodünger

Finnische Designer, Kölner Medienwissenschaftler und Berliner Agraringenieurinnen gewinnen den ersten deutschen Gründerwettbewerb rund um das Thema Abfall

Berlin, 30. September 2014. Drei Start-ups der Green Economy wurden heute in Berlin beim Finale des Gründerwettbewerbs „InnoWASTEon – grüne Start-ups gesucht“ für ihre Geschäftsideen mit dem Green Alley Award ausgezeichnet. Der Preis wurde vom Berliner Gründernetzwerk Green Alley und der Crowdfunding Plattform Seedmatch im Frühjahr 2014 initiiert. Damit sollen junge Gründer gefördert werden, die sich mit den Herausforderungen der Wegwerfgesellschaft beschäftigen.

Für das Finale wurden sieben Gründerteams aus 70 Bewerbern ausgewählt, die heute in jeweils drei Minuten ihre Geschäftsmodelle einer Jury präsentiert haben. Die drei Sieger RePack, FoodLoop und GreenLab Berlin erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und können im Green Alley Coworking Space nebeneinander und miteinander an ihren Geschäftsmodellen weiterarbeiten.

RePack
Die finnischen Designer von RePack haben ein Mehrwegsystem für den Online-Handel entwickelt, mit dem die wiederverwendbaren Verpackungen bequem vom Verbraucher zurückgeschickt werden können. Als Anreiz erhält der Kunde einen Warengutschein, den er bei seinem Einkauf im Online-Store einlösen kann. Jurymitglied, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch war begeistert von der Idee: „Dies ist eine absolut überfällige Innovation. Der Online-Handel boomt, dementsprechend wächst auch die Menge an Verpackungsmaterial. Das Gründerteam aus Finnland bringt eine Lösung für ein internationales Problem nach Berlin.“ Von Textilien bis hin zu Möbeln können verschiedenste Produkte in den wiederverwendbaren Verpackungen von RePack versandt werden.

FoodLoop
Die Motivation von FoodLoop Gründer Christoph Müller-Dechent war es, die tägliche Lebensmittelverschwendung in Supermärkten zu reduzieren. Laut Foodloop werden jeden Tag pro Supermarktfiliale zwei volle Einkaufswagen voller Lebensmittel weggeworfen, die noch Monate haltbar wären. Das erst im April 2014 gegründete Start-up hat eine App entwickelt, mit der Produkte kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums vom Handel preisreduziert angeboten und vom Verbraucher ausfindig gemacht werden können. Laut Jury ist die App eine einfache Idee mit großer Wirkung.

GreenLab Berlin
Am aktuellen Bio- und Vegan-Trend setzen die zwei Agrarwissenschaftlerinnen von GreenLab Berlin mit ihrem biologischen Dünger aus Lebensmittelabfällen an, den sie aus Kakaoschalen der Bio-Schokoladenproduktion entwickeln. Mit seinem Dünger, der nach Schokolade duftet, will das Team zeigen, dass biologische Kleingärtner keine Spießer sind, sondern neue Maßstäbe beim Urban Gardening setzen. Die Jury überzeugten sie durch das clevere Geschäftskonzept und durch ihren souveränen Umgang mit den kritischen Fragen zu Finanzierung, Wettbewerbern und Alleinstellungsmerkmalen. Laut GreenLab Berlin ist das Produkt der erste und einzige vegane Dünger, der derzeit im Handel erhältlich ist.

Die wichtigsten Auswahlkriterien für den Green Alley Award waren der Beitrag der Geschäftsideen zu einem nachhaltigen Wirtschaftskreislauf sowie der Mehrwert für die Gesellschaft und den Verbraucher. „Fachliches Know-how und eine gute Idee allein reichen nicht aus. Daher haben wir bei unserer Auswahl auch auf die Motivation sowie die Präsentations- und Begeisterungsfähigkeit der Gründer geachtet. Wer erfolgreich im Markt bestehen will, muss uneingeschränkt von seiner Idee überzeugt sein und das auch vermitteln können“, sagt Jan Patrick Schulz, Geschäftsführer Green Alley GmbH bei der Preisverleihung.

Über Green Alley:

Green Alley Award Logo

Green Alley Award | © Green Alley

Green Alley ist die Anlaufstelle für Gründer der Green Economy mit Sitz in Berlin. Das Gründerzentrum bringt Start-ups, Innovatoren und junge Unternehmen unter einem Dach zusammen und unterstützt sie mit Gründungskapital, Know-how und Dienstleistungen, um ihre grünen Geschäftsmodelle erfolgreich am Markt zu etablieren.

Die Green Alley Investment GmbH ist eine 100%-igeTochter des Umwelt- und Entsorgungsspezialisten Landbell AG. Das Mainzer Unternehmen betreibt ein System zur Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen und bietet langjährig erprobte Branchenlösungen. Die Rücknahme und Entsorgung von Elektroschrott, ein Pfandsystem für das Recycling von Einweg-Getränkeverpackungen, sowie Angebote für Industrieentsorgung, Transportverpackungen und das Gesamtdienstleistungspaket runden das umfassende Portfolio von Landbell ab.

Über Seedmatch

Green Alley Award Partner Seedmatch © Seedmatch

Green Alley Award Partner Seedmatch © Seedmatch – Quelle: Green Alley

Seedmatch ist die erste und größte Crowdfunding-Plattform für Start-ups in Deutschland. Crowdfunding für Startups ist ein Finanzierungsmodell für Risikokapital, bei dem eine Vielzahl von Privatpersonen bereits ab 250 Euro online in junge Unternehmen investieren. Seit dem Launch im August 2011 wurden über Seedmatch bereits 68 Finanzierungsrunden erfolgreich durchgeführt und über 19 Millionen Euro für Start-ups zusammengetragen. Seedmatch ist immer auf der Suche nach spannenden, zukunftsweisenden Unternehmen mit Kapitalbedarf.

 

AllgemeinMarketingMarketing KennzahlenNachhaltigkeitStrategisches Marketing

Online Marketing – Attributionsmodell in der Online-Werbung

Im Online Marketing Mix ist Display-Werbung tot. So lautet das vielzitierte (Vor)Urteil in der Online-Werbung.

Online Marketing Experte Alexander Holm, Founder & CEO vom Online Werbenetzwerk und Vermarkter für nachhaltige Medien, initiative-n.

Online Marketing Experte Alexander Holm, Founder & CEO vom Online Werbenetzwerk und Vermarkter für nachhaltige Medien, initiative-n.

Ein Gastbeitrag von Online Marketing Experte Alexander Holm, Founder & CEO vom Online Vermarkter für nachhaltige Publisher und Advertiser initiative-n.

„Display-Werbung ist tot.“ So in etwa wird eine der meistgenutzten Formen der Internet-Werbung schon seit Jahren betitelt. Und wissen Sie was? Sie lebt noch immer.

Die so genannten Banner durchleben einfach nur die typischen Produktlebenszyklen. Das Wachstum ist abgeschlossen, die Reife-Phase ist erreicht – mindestens. Doch auf was für einem Niveau halten sich nach wie vor die Banner: Sie erreichen in westlichen Ländern annähernd 90% und in den nördlichen Staaten sogar weit mehr als 90% der Bevölkerung und nicht weniger als 16% aller User klicken auf diese Werbeform. Im Online Marketing Mix sind Banner und Displaywerbung in Sachen Markenaufbau und Markenawareness essentiell.

Was meinen also die Leute, die davon sprechen, dass Display-Werbung auf dem absteigenden Ast sei und bei der Vielfalt von Online Marketing Instrumenten eigentlich überhaupt keinen Sinn mehr macht? Es geht ihnen um eine einzige Zahl. Ein KPI (“Key Performance Indicator”), der über Tod oder Leben entscheidet – entschieden hat?!

Die vielzitierte Click-Through-Rate (CTR)

Ja, die CTR von Display-Werbung ist während der letzten Jahre gesunken und die Standard-Formate erreichen nur noch sehr wenige Klicks. Was allerdings nicht bedeutet, dass diese Form der Werbung die User nicht mehr erreicht. Dieses zu vermuten wäre ein Trugschluss und es gibt reichlich Studien, die beweisen, dass Banner-Werbung im Online Marketing auch ohne Klicks funktioniert.

Entscheidend ist, dass sich der Banner von der CTR befreit. Naja, vielleicht nicht komplett davon lossagt, aber zumindest sollten weitere Perspektiven hinzugezogen werden, um dessen gesamte Wertigkeit beurteilen zu können.

Attributionsmodell und Conversion

Mit folgendem Beispiel möchte ich diese Behauptung unterstreichen – mal völlig losgelöst von Branding-Kampagnen, bei denen es überhaupt nicht auf Klicks, bzw. die CTR ankommt:

Ein Internet-User besucht eine beliebige Website und wird aufmerksam auf einen Banner, der den neuen Schuh von Adidas präsentiert. Ohne auf den Banner zu klicken liest der User die weiteren Inhalte der Website und schließt den Browser im Anschluss.

Tags darauf erinnert sich der User an die Werbung, besucht die Suchmaschine seines Vertrauens, sucht und findet eben diesen Schuh und wird weitergeleitet zu der Website von Adidas, wo er den Schuh in den Warenkorb legt.

Noch eine Nacht darüber geschlafen, entscheidet sich der User den Schuh zu kaufen, besucht die Adidas-Website erneut und schließt den Kaufvorgang ab.

Vereinfacht betrachtet und aus Sicht des Werbetreibenden ergibt sich folgendes Bild:

  • 1x wurde der Banner gesehen.
  • 0x wurde der Banner angeklickt.
  • 1x wurde nach dem Schuh gesucht.
  • 1x wurde der Schuh nach der Suche (mit einem Tag Verzögerung) gekauft.

Nicht geklickt und dennoch hat es Klick gemacht

In den meisten Fällen sieht das Attributionsmodell so aus, das entweder keinem externen Partner der Kauf (oder die Conversion) zugewiesen wird, oder lediglich der Suchmaschine, die den User erneut auf die Website von Adidas brachte. Leider wird dabei der ursprüngliche Kontakt zwischen der Marke und dem User über den Banner völlig außenvor gelassen, was bei einer sehr nüchternen Analyse der Kampagne dazu führen kann (und oftmals ist dieses auch der Fall), dass vermehrt Geld in das Suchmaschinen-Marketing und weniger in die Banner-Werbung gesteckt wird.

Diese Maßnahme wiederum führt nun dazu, dass viele potenzielle Kunden gar nicht mehr erreicht werden, sondern nur die User, die aktiv nach dem neuen Schuh über eine Suchmaschine suchen. Die oberflächlich betrachteten Kosten pro Kauf werden gesenkt, aber mindestens genauso die absoluten Abverkäufe und vor allem das Erreichen von potenziellen Neukunden!

Im Online Marketing zählt die Wertschöpfungskette

Die Lösung dieses Problems wäre die ganzheitliche Betrachtung der Wertschöpfungskette, die nicht erst dort beginnt, wo der letzte Werbekontakt mit dem User direkt vor dem Kauf stattfand, sondern – wenn möglich – beim ersten und jedem weiteren Kontakt.

Wer sämtliche Werbekontakte erkennt und ihnen ihre Wertigkeit zuschreibt, der wird schnell zu dem Ergebnis kommen, dass Display-Werbung im Online Marketing Mix – trotz niedriger CTR – alles andere als tot ist.

Display-Werbung im Online Marketing Mix wächst

Statistik: Umsätze mit digitaler Display-Werbung in Deutschland in den Jahren 2013 und 2014 und Prognose für 2015 (in Millionen Euro) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Über initiative-n

initiative-n ist ein Spezialvermarkter für nachhaltige Medien und ist der größte unabhängige Special Interest Werbevermarkter von digitalen, nachhaltigen Medien in Deutschland. Das Missionstatement des Unternehmens ist eindeutig: nachhaltig ausgerichteter Online-Kommunikation ein adäquates Umfeld zu bieten.

Neben überzeugenden Kampagnen-Resultaten, legen Alexander Holm und sein Team höchsten Wert auf Ehrlichkeit und Transparenz und stehen namenhaften Unternehmen sowie Start-Ups mit ihrer langjährige Erfahrung im Online Marketing zur Verfügung.

Kontakt

initiative-n
Wimmelsweg 2
22303 Hamburg

Telefon: 040-50796172
E-Mail: a.holm@initiative-n.com
Web: http://initiative-n.com

Green EconomyNachhaltigkeitsmanagementPressemitteilungen

GREEN BRANDS Umweltauszeichnung für PRIMAVERA LIFE

PRIMAVERA LIFE erhält Umweltauszeichnung GREEN BRANDS erneut

Hamburg (ots) – Dass nachhaltiges Denken und Handeln bei PRIMAVERA LIFE keine Lippenbekenntnisse sind, sondern nachprüfbar ganzheitlich und authentisch gelebt werden, wird mit der Umweltauszeichnung GREEN BRANDS Germany 2015/2016 erneut bewiesen.

Das Zertifikat wurde am Wochenende anlässlich des Rosenfests bei PRIMAVERA im Allgäu den Unternehmensgründern Ute Leube und Kurt L. Nübling überreicht. Die im Zuge des Generationenwechsels berufenen neuen Geschäftsführer Uta Landt und Titus Kaufmann freuten sich beim Übergabetermin auch sehr über die erneute Auszeichnung. Die erstmals 2013 an PRIMAVERA verliehene Auszeichnung GREEN BRANDS wurde in einem aufwändigen Re-Validierungsverfahren für weitere zwei Jahre bestätigt. Dabei werden umwelt- und nachhaltigkeitsaffine Parameter geprüft und mit den Daten der Ersterhebung aus 2013 verglichen. Unternehmenszweck, Umweltmanagementsysteme, Energie- und Ressourcenverbrauch, Abfallstrategien aber auch interne und externe Bewusstseinsbildungsmaßnahmen etc. kommen bei GREEN BRANDS somit immer wieder auf den Prüfstand. Absicht der Turnus-Prüfung ist die kontinuierliche Verbesserung der Werte.

Kontrolliert biologischer Anbau und Vielfalt – seit 1986

Seit Unternehmensgründung 1986 engagiert sich der Öko-Pionier PRIMAVERA für kontrolliert biologischen Anbau und biologische Vielfalt. Als führender Hersteller 100 % naturreiner ätherischer Öle und zertifizierter Bio- & Naturkosmetik unterhält PRIMAVERA seit nahezu 30 Jahren direkten Kontakt zu Anbaupartnern weltweit. Faire Verträge, zertifiziert biologischer Anbau sowie Abnahmegarantien sind in der eigenen Unternehmensphilosophie verankert. Die Herstellung der hochwertigen Gesundheitsprodukte aus den Bereichen Aromatherapie und zertifizierter Bio-Naturkosmetik findet ausschließlich am Firmensitz in Oy-Mittelberg statt. Jahrzehntelange Aromatherapie-Erfahrung und ein unerschöpflicher Wissensschatz um die Heilsamkeit ätherischer Öle und nativer Pflanzenöle machen die PRIMAVERA-Produkte nicht nur besonders wirksam, sondern stehen auch für naturverbundene Authentizität. PRIMAVERA beschäftigt am Firmensitz 185 Mitarbeiter und ist heute in 28 Ländern vertreten.

Kurt Ludwig Nübling, Unternehmensmitgründer, freut sich über die guten Ergebnisse der GREEN BRANDS Re-Validierung: „Wir sind zu 100 % von der Natur abhängig und können nicht ohne sie leben. Wenn wir uns nicht mit aller Kraft für ihren Erhalt einsetzen, entziehen wir uns unsere eigene Lebensgrundlage. GREEN BRANDS untersucht die Verankerung des Umweltgedankens in den Betrieben. Es ist gut, dass wir nun ein aussagekräftiges Siegel haben, das unsere täglichen Anstrengungen darstellt.“

Norbert Lux, CCO der internationalen GREEN BRANDS Organisation: „Die Gelegenheit, das Zertifikat zu den GREEN BRANDS Germany 2015/2016 an das Management von PRIMAVERA anlässlich eines so großartigen Festes zu überreichen, ist einzigartig. Das hervorragende Resultat der Re-Validierung von PRIMAVERA bestätigt eindrucksvoll, dass das Unternehmen keine grüne Lippenbekenntnisse betreibt, sondern Nachhaltigkeit von Grund auf sehr ernst nimmt und täglich mit seinem Handeln bestens praktiziert. Dies gilt nicht nur für den Moment sondern seit Jahrzehnten hinweg. Ich bin mir sicher, dass der eingeschlagene Weg nicht verlassen wird. Ganz im Sinn der Bewahrung der Schöpfung auch für die Enkelkinder unserer Enkelkinder.“

Uta Landt und Titus Kaufmann – beide PRIMAVERA-Geschäftsführer – sind sich einig, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Bio-Bereich kontinuierlich im Wandel befinden. Umso wichtiger ist es, dem Markenkern in seiner Bandbreite treu zu bleiben. Uta Landt: „Wir werden alles daran setzen, diese unternehmerische Vorbildfunktion von PRIMAVERA im Bereich Nachhaltigkeit weiter zu festigen und unsere Bio-Sortimente stetig zu verbessern.“

Über GREEN BRANDS

GREEN BRANDS – seit 2011 in Österreich und 2012 in Deutschland aktiv. Die internationale, unabhängige Brand-Marketing-Organisation GREEN BRANDS zeichnet nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und ökologisch orientierte Unternehmen aus. Mit dem GREEN-BRANDS-Siegel werden Marken geehrt, die nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und somit eine hohe nationale, wie internationale Anerkennung verdienen. Mittelständische Unternehmen stehen im besonderen Fokus der Jury, die mit Institutionen aus den Bereichen Umwelt-/Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit, aber auch aus den Bereichen der Marktforschung zusammenarbeitet. Durch den turnusmäßigen Datenabgleich soll das Bewusstsein für eine kontinuierliche Verbesserung der Werte unterstützt werden.

Weitere Infos über www.Green-Brands.org

Pressekontakt:

Norbert Lux
Tel: 0911 – 97 99 599
email: Norbert.Lux@green-brands.org

AwardsGreen Economy

Green Franchise Award 2015 geht an SONNENTOR

SONNENTOR erhält den Green Franchise Award für das am nachhaltigsten standardisierte und ganzheitlich ausgerichtete Konzept.

Nachhaltiges Franchising zahlt sich aus

Nachhaltiges Franchising zahlt sich aus | Green Franchise Award | Bildquelle: „obs/Deutscher Franchise Verband e.V.

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) zeichnete im Mai 2015 zum dritten Mal in Folge das Franchisesystem mit dem Green Franchise Award aus, das in den Bereichen Ökonomie, Ökologie, Kultur und/oder Soziales vorbildlich aufgestellt ist und langfristig nachhaltig agiert.

Bis zum 27. März 2015 konnten sich alle deutschsprachigen Franchisesysteme für diesen Preis bewerben.

Für den Green Franchise Award 2015 nominiert

•  Das Café und die Kaffeerösterei Samocca aus Deutschland
•  Die Kräuterhandelsgesellschaft SONNENTOR® aus Österreich
•  Der Textilhersteller SWITCHER aus der Schweiz

Die Teilnehmer sollten konkrete Nachhaltigkeitsziele, -strategien, -konzeptionen und -Maßnahmen vorweisen sowie nachvollziehbar vermitteln, diese in ihrer Organisation umsetzen. Entscheidend sind dabei die Glaubwürdigkeit des Engagements sowie die Sinnhaftigkeit der einzelnen Maßnahmen.

Die Franchisesysteme Town & Country Franchise Lizenzgeber GmbH sowie SONNENTOR Kräuterhandels GmbH hatten bereits 2013 und 2014 eindrucksvoll bewiesen, wie man ein Franchisesystem nachhaltig führt und all diese Aspekte in seinem Franchisesystem ganzheitlich und nachweislich integriert.

Die diesjährige Preisverleihung fand am Dienstag, den 12. Mai im Rahmen der Abendgala des Franchise-Forums 2015 in Berlin statt.

Zusätzlich zum Green Franchise Award ehrte der Verband auch seine eigenen Mitgliedsunternehmen für besondere Leistungen in folgenden Kategorien:

  1. DFV-Franchisesystem des Jahres
  2. DFV-Franchise Marketing Award
  3. Bestes junges DFV-Franchisesystem der letzten fünf Jahre
  4. DFV-Gründerpreis für Franchisenehmer

Der Gewinner des Green Franchise Award 2015

SONNENTOR konnte konnte auch im Jahr 2015 die Jury mit dem am nachhaltigsten standardisierten und ganzheitlich ausgerichteten Konzept überzeugen. Laudatorin Anne-Kathrin Heuer, Geschäftsführerin des Wirtschaftsrates der Deutschen Umweltstiftung, betonte den besonders vorbildlichen Umgang des Unternehmens mit seiner Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft sowie die konsequent nachhaltige, sozialverträgliche Wirtschaftsweise, die den Gedanken der Ganzheitlichkeit auch an die Franchisenehmer transportiert.

„Nachhaltigkeit wird hier in allen Unternehmensbereichen gelebt und auf herausragende Weise umgesetzt.“

Weitere Informationen zu den DFV-Franchise Awards erhalten Sie auf der DFV-Website.

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. vertritt die Interessen der deutschen Franchisewirtschaft im nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Umfeld. 2013 erwirtschafteten rund 1.000 Franchisegeber gemeinsam mit mehr als 76.500 Franchisenehmern und circa 525.300 Mitarbeitern etwa 62,8 Milliarden Euro Umsatz.

Pressekontakt:

Isabel von Vegesack
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/ 278 902-12
E-Mail: von.vegesack@franchiseverband.com

 

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltige Marken wachsen schneller

Unilevers  Sustainable Living Plan wirkt sich positiv auf nachhaltige Marken aus.

Hamburg, 21. Mai 2015 , Wien, Thayngen (ots)

  • Unilever Marken mit Nachhaltigkeitsversprechen verzeichnen
    global zweistelliges Wachstum
  • Einsparungen von 400 Mio. Euro in der Lieferkette durch
    Nachhaltigkeitsinitiativen erzielt
  • Unilever legt vierten Fortschrittsbericht zum
    Nachhaltigkeitsplan vor

Vier Jahre nach der Einführung des ehrgeizigen und weitreichenden Nachhaltigkeitsplans, dem Unilever Sustainable Living Plan (USLP), verzeichnet das Unternehmen eine wachsende, positive Auswirkung auf das Geschäft.

Besonders von diesem Engagement profitieren Marken, die ein Nachhaltigkeitsversprechen in ihrem Kern tragen. Marken, wie Dove, Lifebuoy, Ben & Jerry’s und Comfort erzielten in den vergangenen drei Jahren ein bis zu zweistelliges Wachstum. Sie leisten damit einen überdurchschnittlichen Beitrag zu dem großen Ziel des Unternehmens, den Umsatz zu verdoppeln, gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu halbieren, so wie den positiven sozialen Einfluss zu steigern.

Der vierte Fortschrittsbericht zum Nachhaltigkeitsplan macht deutlich, wie stark die Integration von Nachhaltigkeit in Unilevers Geschäftsstrategie zu Wachstum und Kosteneffizienz führt, und darüber hinaus eine Risikovorsorge für die Zukunft ist.

In Deutschland präsentierte Paul Polman, CEO Unilever, gemeinsam mit Ulli Gritzuhn, General Manager, Unilever Deutschland, den Fortschrittsbericht vor Vertretern aus Nichtregierungsorganisationen, Politik, Wissenschaft und Unternehmen in Hamburg.

„Wir führen unser Geschäft in einer sich ständig wandelnden Welt, die geprägt ist von sozialer Ungleichheit, wachsender Bevölkerung und Klimawandel. Dieser Entwicklung müssen wir uns als Unternehmen anpassen. Konkret heißt das, wenn wir weiter wachsen wollen, müssen wir über unsere gesamte Wertschöpfungskette hinweg, radikal anders arbeiten als bisher. Genau das fordern auch die Konsumenten von uns. Sie verlangen immer häufiger nach Marken, die eine nachhaltige Lebensweise unterstützen. Diese Marken, die „Sustainable living brands“ machten in 2014 die Hälfte des Unternehmenswachstums aus und wachsen doppelt so schnell, wie der Rest des Geschäfts“, sagte Paul Polman.

Fortschrittsbericht macht Herausforderungen deutlich

Der vierte Fortschrittsbericht zeigt, in welchen Bereichen das Unternehmen auf einem guten Weg ist, die Ziele des 2010 vorgestellten USLPs, zu erreichen. In einzelnen Bereichen aber, bleiben Herausforderungen groß. So hat Unilever es sich zum Ziel gesetzt, seinen Umwelteintrag über die gesamte Produktwertschöpfungskette zu reduzieren. Dazu gehört auch die Verwendung des Produktes durch den Verbraucher. In dieser Phase hängt die Reduzierung des Umwelteintrages von einem Wandel des gesamten Marktes ab. Hier strebt Unilever eine verstärkte Zusammenarbeit mit Partnern aus Zivilgesellschaft, Industrie, Handel, Politik und Wissenschaft an. Positiv dagegen sind die großen Fortschritte innerhalb von Unilevers globaler Lieferkette:

  • Über 55% der landwirtschaftlichen Rohwaren stammen aus
    nachhaltigem Anbau
  • Seit 2008 hat das Unternehmen seinen CO2 Ausstoß aus Energie um
    37% reduziert
  • 33% der Produkte aus den Bereichen Lebensmittel und Getränke
    erfüllen jetzt die höchsten Ernährungsstandards.

Insgesamt hat der Nachhaltigkeitsplan seit 2010 zu Einsparungen von über 400 Millionen Euro in der Produktion geführt.

„Unilever in Deutschland, Österreich und die Schweiz hat einen großen Anteil an diesem Erfolg – und es ist klar: wir werden unsere Nachhaltigkeitsziele nur erreichen, wenn diese Länder auch in Zukunft eine Vorreiterrolle einnehmen“, so Paul Polman weiter.

Der detaillierte Fortschrittsbericht steht hier als PDF zum Download bereit Unilever Sustainable Living Plan (USLP) sowie hier weitere Informationen zu Unilevers Nachhaltigkeitsengagement.

Über Unilever

Unilever ist ein international führender Konsumgüterhersteller. Das Unternehmen vertreibt in über 190 Ländern Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger, die jeden Tag von rund 2 Milliarden Verbraucherinnen und Verbrauchern genutzt werden. Unilever beschäftigt weltweit über 172.000 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von 48,4 Milliarden Euro. Mehr als die Hälfte des Umsatzes erwirtschaftet der Konsumgüterhersteller in Schwellen- und Entwicklungsländern (57% in 2014). Zu Unilever gehören einige der weltweit bekanntesten und beliebtesten Marken wie Rama, Knorr, Becel, Bertolli, Lätta, Lipton, Dove, Duschdas, Axe, Rexona, Coral, Langnese und Ben & Jerry’s.

Unilever hat es sich zum Ziel gesetzt bis 2020,

  • das Unternehmenswachstum von dem Umwelteinfluss zu entkoppeln,
  • mehr als einer Milliarde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern,
  • und die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen zu
    steigern.

Unilever belegt auch 2014 wieder die Spitzenposition als nachhaltigstes Unternehmen im Bereich Lebensmittel im Dow Jones Sustainability Index. In Deutschland ist Unilever mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 in der Kategorie „Nachhaltigste Zukunftsstrategie“ ausgezeichnet worden. Auf LinkedIn zählt Unilever zu den Top 3 der am meisten nachgefragten Arbeitgeber.

Informationen zum Unilever Sustainable Living Plan erteilt Konstantin Bark telefonisch (+49 40 3493 1164) sowie per E-Mail an mediarelations.de@unilever.com.

Quelle: OTS

Der Next Economy Award prämiert Green and Social Start-Ups für die nachhaltige Wirtschaft von morgen
Green EconomyGrüne VisionäreSocial Business

Next Economy Award – Deutschlands Preis für grüne Gründer

Der Next Economy Award (NEA) prämiert Entrepreneure, die mit ökosozialen Geschäftsmodellen die nachhaltigere Wirtschaft von morgen mitgestalten.

In diesem neuen Wettbewerb sucht der NEA Pioniere mit ambitionierten und erfolgversprechenden Ideen. Der Preis besteht neben der Statuette aus einem Paket wertvoller Sachleistungen.

Düsseldorf, 13. Mai 2015 – Ab sofort beginnt der Wettbewerb um den Next Economy Award (NEA), Deutschlands neuen Preis für grüne Gründer. Er prämiert Startups, die mit innovativen Geschäftsmodellen für soziale und ökologische Verbesserungen sorgen und damit die „nächste“, nachhaltigere Wirtschaft mitgestalten wollen.

2015 vergibt die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die erste nationale Auszeichnung für Startups, die auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen. Bis zum 31. Juli 2015 können sich Unternehmen aller Branchen bewerben, die in den letzten drei Jahren in Deutschland gegründet wurden. Die Teilnahme erfolgt online und ist kostenfrei.

„Die neue Auszeichnung für Startups ergänzt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis um das Feld der Gründer“, sagt Stefan Schulze-Hausmann, Initiator beider Preise. „Der NEA soll ambitionierten Unternehmerinnen und Unternehmern Rückenwind geben, die Nachhaltigkeit zu einem Teil ihrer Zukunft in der Selbstständigkeit machen wollen.“

Am 26. November entscheidet die Expertenjury nach einem Live-Pitch der Finalisten in Düsseldorf über die Sieger, denen ein attraktives Paket aus Sachleistung en im Wert von je € 25.000,- winkt. Abends finden die Verleihung des NEA 2015 und die Networking Night statt, bei der die Startups der Nachhaltigkeit etablierte Unternehmer, Kapitalgeber, Medienvertreter und Gäste aus Politik, Forschung sowie Zivilgesellschaft treffen.

Alle Wettbewerbsteilnehmer erhalten kostenfreien Zugang zum Deutschen Nachhaltigkeitstag am 27. November 2015.

Quelle: Next Economy Award


Über den Next Economy Award

Logo Next Economy Award (NEA)

Logo Next Economy Award (NEA)

2015 vergibt die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium, dem DIHK und dem Rat für Nachhaltige Entwicklung die erste nationale Auszeichnung für nachhaltigkeitsorientierte Gründer. Die Auswertung des Wettbewer bs erfolgt durch mehrere Methodikpartner aus Forschung (CSM der Leuphana Universität Lüneburg), Beratung (A.T. Kearney) und öffentlichem Sektor (DIHK), die die besten Bewerber ermitt eln.

Finale des Wettbewerbs ist der Live-Pitch der Finalisten am 26. November 2015. Die Jury – darunter Prof. Dr. Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship, Ecosummit-Gründer Jan Michael Hess, Staatssekretär Matthias Machnig (Bundeswirtschafsministerium) und Lencke Steiner, Bundesvorsitzende DIE JUNGEN UNTERNEHMER – entscheidet über die Sieger. Die Preisverleihung findet am 26. November in Düsseldorf statt.

Pressekontakt

Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis
Nicola Roeb
Tel. 0211 – 5504 5511
nr@nachhaltigkeitspreis.de