Content Marketing ist das digitale Trendthemen 2013

Die Bedeutung von Content Marketing wächst um 85%

Marketer und Agentur-Chefs sind sich einig – Content Marketing und Conversion Rate Optimierung sind die digitalen Trendthemen 2013. Das ist das Ergebnis der aktuellen Adobe Studie „Digital Trends 2013“. Dazu befragte Adobe mehr als 700 Top-Entscheider aus Unternehmen und Agenturen.

Mobile Marketing (Mobile Opmtimerung) wächst ebenso und auch Social Media Engagement folgt zwar dicht, verliert aber gegenüber dem Vorjahr deutlich an Bedeutung (von 54% auf 37%). Ganz weit abgeschlagen am Ende der relevanten Themen rangieren Brand Building und Viral Marketing (-34,5%) sowie Video Marketing (-50%).

Content Marketing – „Marken werden Medien“

Content Marketing wird uns weit über das Jahr 2013 begleiten – denn im Zuge der Verlagskrise und der damit schwindenden Relevanz und Reichweiten von Verlagsangeboten verlieren diese zunehmend ihre Funktion (und einstige Quasi-Monopol-Stellung) als Intermediäre zwischen Werbetreibenden und Konsumenten an Bedeutung. Red Bull, Coca Cola und Schwarzkopf sind die Leuchttürme der Bewegung „Marken werden Medien“. Und tatsächlich – bereits heute bringen es die redaktionellen Angebote mancher Markenartikler auf Reichweiten und ein Maß an Relevanz, von denen manche Verlage nur zu träumen wagen.

Digitale Trends 2013 - Adobe Studie

Ergebnisse der aktuellen Studien-Ergebnisse: Digitale Trends 2013

 

So sprechen sich auch 39% der befragten Marketers dafür aus, dass Content Marketing und die erfolgreiche Entwicklung und Implementierung einer Owned Media Strategie das digitale Top Trendthema im Jahr 2013 sein wird (im Vergleich zu 29% im Vorjahr). Und auch die Agentur-Chefs stimmen dem zu: deren Anteil steigt von 21% in 2012 auf 38% in 2013. Agenturen schätzen vor allem die „sanfte Power“ des Content Marketings und dessen hohe Anziehungskraft im Kontext „Social Bindung“

Empathie und Kontext – Grundlage der Content Marketing Strategie

Für Marketer und Agenturen steht der Kontext im Fokus des Content Marketings. Wenn Marken in der Lage sind, den Kontext zu verstehen, in dem Inhalte für den Konsumenten/Kunden relevant werden, dann halten Sie den Schlüssel zu intensiven und dauerhaften Bindung zum Kunden in der Hand. Hier entsteht die Schnittstelle „Relationship Marketing als Teil der Content Marketing Strategie„. Denn um die richtigen und relevanten Contents für potentielle und bestehende Kunden identifizieren und entwickeln zu können, bedarf es eines ganzheitlichen Verständnisses der Bedürfnisse an und Einstellungen zu Themen, Marken und Produkten. Empathie ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Nur die, die in der Lage sind, den Kontext und die Relevanz von Inhalten zu erkennen, kann Content Marketing strategisch und gewinnbringend in seine Marketing- und Business Development Strategie integrieren.

Content Marketing ist SEO’s Liebling

Bei so viel Relevanz und Kontextualität liegt es auf der Hand – Content Marketing dient nicht nur der Kundenbindung, dem Cross- und Up-Selling sowie Möglichkeit zur Interaktion mit potentiellen und Bestandskunden in den nicht aktiven Kaufphasen, sondern dient auch in besonderem Maße der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn Relevanz und Qualität der Contents spielt spätestens seit dem Update des Penguin– und Panda-Algorithmus bei Google eine nicht unerhebliche Rolle für das Ranking von Contents in der organischen Suche. Spezialisierte SEO-Agenturen, wie unser Partner jobtimiser, haben diesen Trend erkannt und entwickeln im Rahmen ihrer SEO-Strategien auf der Grundlage von Relatiohsip Marketing Surveys von SKA Network nachhaltige SEO-Strategien.

Lesen Sie morgen: Teil 2: Conversion Rate Optimierung gewinnt weiter an Bedeutung

Daniel Sanchez
Consultant für Mobile & Content Marketing

>> Die Ergebnisse der Studie „Digital Trends 2013“ können Sie hier kostenlos bestellen

Posted by Pierre

One Comment

  1. Tolle Ideen und Ratschläge! Besten Dank für den Mehrwert!

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